Das Team
 
     
     
 
Idee + Projektleitung
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Libretto, Choreographie + Inszenierung
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Musikalische Leitung + Produktionsmanagement
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Bühnenbild, Kostüme + Livemalerei
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Dramaturgie
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Kostümanfertigung in den Werkstätten
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 Susanne Richter
 
     
 
Maske
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 Brigitte Wildangel mit Team
 
     
 
Assistenz Einstudierungen
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 Anke Wendeler
 
     
 
Organisatorische Assistenz
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 Ute Herfeld
 
     
 
Produzent
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Alexandra Hilger-Lee
(Idee und Projektleitung)
 

Diplom Bühnentänzerin mit Examen der künstlerischen Reifeprüfung an der Musikhochschule Köln, Institut für Bühnentanz 

Engagements an verschiedenen Theatern in Trier, Köln und Düsseldorf

Studium der Ballettpädagogik und der russischen Methodik nach Waganowa unter der Leitung von Frau Ursula Borrmann, Abschluss als Diplom Ballettpädagogin

Seit 1989 Lehrtätigkeit in Trier, Köln und Düsseldorf

Mitglied im Deutschen Berufsverband für Tanzpädagogik e.V.
Mitglied im TanzMedizin Deutschland e.V. (TaMeD)

Seit 2001 betreibt Alexandra Hilger-Lee das eigene Ballettstudio mit Filialen in Euskirchen, Overath und Rösrath. Neben dem Spaß am tanzen, der allen interessierten Kindern einen leichten Zugang zu dieser Kunstform bieten soll, legt das Ballettstudio besonderen Wert auf ein professionelles Ausbildungsniveau. Grundlage ist die besondere Verantwortung der Schule gegenüber den Schülern, insbesondere im Hinblick auf ihre pädagogische und anatomische Entwicklung.

Die Schulen sind als Vorausbildungsschulen anerkannt, und bieten somit auch einen Ausbildungsweg, der auf die spätere professionelle Ausbildung zum Bühnentänzer an einer Hochschule vorbeireitet. In den Jahren 2006 und im Frühjahr 2007 haben wieder 3 Schüler des Ballettstudios die Aufnahmeprüfung an der Staatlichen Ballettschule Berlin und an der John Cranko-Schule, Stuttgart bestanden.

„Tanzen mit Spaß und Disziplin ... kein Widerspruch“
ist die Philosophie der Ballettschulen von Alexandra Hilger-Lee
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Arila Siegert
(Libretto, Choreographie und Inszenierung)
 

Sie studierte an der Palucca Schule Dresden. 1970 engagierte Tom Schilling sie an das Tanztheater der Komischen Oper Berlin. Dort avancierte sie zur Solistin, 1979 ging sie an die Staatsoper Dresden. Schon in der Studienzeit begann sie zu choreographieren. Ihre ersten Soloabende machten sie international bekannt. Gastspiele führten sie um die ganze Welt.

Erste abendfüllende Ballette entstanden in Berlin („Othello und Desdemona“) und Leipzig („MedeaLandschaften“). 1987 gründete sie am Dresdner Staatsschauspiel das Tanztheater, später am Anhaltischen Theater Dessau ihre eigene Tanzkompanie, wo sie u.a. „Sacre“, „Das Lied von der Erde“ und das Verdi-Requiem choreografierte. Als „Berufene Expertin“ am Bauhaus Dessau brachte sie drei mehrteilige Abende heraus.

Zu den prägenden Erfahrungen zählt ihre Zusammenarbeit mit Ruth Berghaus. 1986 assistierte sie an der Wiener Staatsoper bei der Choreografie von Hans Werner Henzes „Orpheus“-Ballett. Mit Peter Konwitschny brachte sie 1987 am Dresdner Staatsschauspiel Kurt Weills „Sieben Todsünden“ auf die Bühne.

Ihre erste Oper inszenierte sie 1998 in Ulm: „Macbeth“ von Giuseppe Verdi. Wie bei vielen späteren Arbeiten entwarf Hans Dieter Schaal das Bühnenbild, Marie-Luise Strandt die Kostüme. Es folgten u.a.: „Titus“, „Aida“, „Pénélope“, „Freischütz“, „Eugen Onegin“, „Hoffmanns Erzählungen“, „Orfeo“, „Die Zauberflöte“ und „Der Fliegende Holländer“.

In jüngerer Zeit näherte sie sich auch der Operette und dem Musical. Lehárs „Land des Lächelns“, „Die Lustige Witwe“ und Johann Strauß‘ wiederentdecktes „Spitzentuch der Königin“ inszenierte sie. Kultstatus erreichte ihre folklorefreie Einrichtung von „Anatevka“. Auch als Tänzerin zeigte sie sich immer wieder. So in einem „Die menschliche Figur“ getitelten Abend in Aachen, den Helge Leiberg live „übermalte“ und den der Kritiker Jochen Schmidt in der FAZ hymnisch lobte.

Arila Siegert hat viele Auszeichnungen erhalten: den Kritikerpreis für Tanz etwa 1989, das Bundesverdienstkreuz 1993. Die Berlin-Brandenburgische Akademie der Künste wählte sie 1997 als Mitglied, die Sächsische Akademie der Künste 2007. Das Archiv der Berliner Akademie verwahrt ihre Materialien. Darüber hinaus wirkt sie als Mentorin für junge Tänzer/-innen und angehende Regisseure/-innen in Seminaren und Workshops. ...mehr

 
     
 
 
     
     
     
     
     
     
     
 
Burkard Peterson
(Musikalische Leitung, Produktionsmanagement)
 

Das Orchester entsteht in enger Zusammenarbeit mit dem Verband deutscher Musikschulen (VdM) und den Musikschulen des Rheinlandes. Es setzt sich ausschließlich aus talentierten jungen Laienorchestermusikern aus dem Kölner Raum zusammen.

Es wird geleitet von Burkard Peterson, der an der Musikhochschule Köln, Frankfurt am Main und Innsbruck studiert hat. Meisterkurse bei Bernstein, Kubelik und Celibidache. Nach Engagements in Braunschweig, Strassburg und Brüssel arbeitet er heute ausschließlich als Gastdirigent.

Daneben widmet er sich immer wieder der Arbeit mit nicht professionellen Orchestern und ganz besonders auch der Nachwuchsförderung.

 
     
 
 
     
     
     
     
     
     
     
     
     
     
     
     
     
     
     
     
     
     
     
     
     
 
Jakob Knapp
(Bühnenbild und Kostüme)
 

1974 geboren in Bergen auf Rügen, 1993 Abitur in Kiel.

MUSIKALISCHE AUSBILDUNG
1982-1994 Violoncello
1986-1995 diverse Orchester- und Kammermusiktätigkeit

HOCHSCHULAUSBILDUNG
Moskauer Architekturinstitut (staatliche Akademie, MARCHI) 1994-2001
Master of Architecture (2001)

Auszeichnung und Diplom ersten Grades für die Magisterarbeit auf der Architekturmesse in Rostow am Don. Die Arbeit wurde auch in der Universität Senchua, Peking ausgestellt.

Humboldt-Universität zu Berlin, Philosophische Fakultät, Institut für Slawistik - Interkulturelle Fachkommunikation (IFK), Moskauer staatliche Universität (MGU), Moskauer linguistische Universität (MGLU)

Während des Studiums Arbeit an verschiedenen Projekten im Grenzbereich zwischen Architektur, Kunst, Performance und Musik. Vor diesem Hintergrund gründeten Jakob Knapp und Sergej Ageev (2000) zusammen mit Michail Skorochod, Nikolai Silajew und Xenja Ermoshkina den Klub für direkte Kunst Udevushek.

Langjährige künstlerische Zusammenarbeit mit Sergej Ageev. Seit 2003 Zusammenarbeit mit Susanne Knapp im Bereich Oper.

bis 2004 tätig als Architektin bei der Regionale 2004 in Nordrhein-Westfalen, Rakurs Architects und Art-Blya in Moskau

seit 2005 freiberufliche Künstlerin, Ausstatterin und Übersetzerin

TEILNAME AN ZAHLREICHEN WETTBEWERBEN u. a.:
1998 Museum für Papierarchitektur in Moskau, nationaler Studentenwettbewerb der Russischen Föderation, prämiert und veröffentlicht

2003 The High Line Competition, New York, mit Michail Skorochod und Maxim Kurennoj, prämiert und veröffentlicht

2005 Entwurf Bühne/Kostüm für die Oper „Carmen“, 2. Preis beim Peter-Konwitschny-Nachwuchswettbewerb des Landestheaters Eisenach

AUSSTELLUNGEN UND PROJEKTE (Auswahl)
2001 und 2003 vertreten bei der Internationalen Ausstellung für Architektur und Design ARCH MOSKWA im Zentralen Haus der Künste

2006 Landestheater Eisenach, Bühne/Kostüm für die Oper „Gärtnerin aus Liebe“ von Wolfgang Amadeus Mozart

2007 Theater Vorpommern, Bühne/Kostüm für die Oper „Carmen – ein Kammerspiel“ nach Georges Bizet

Kunst- und Kulturverein Waren e. V., Himmel und Erde, Rauminstallation, mit Sergej Ageev, Ausstellungseröffnung 13. Juli 2007

Kunsthalle Emden, Garten Eden – der Garten in der Kunst seit 1900, (GA) Installation, mit Sergej Ageev, Ausstellungseröffnung 1. Dezember 2007

Udevushek, Sprache der Städte, ein 48 wöchiger Photodialog mit Hannes Ochmann, Ausstellungseröffnung 1. Januar 2008

 
     
 
 
     
     
     
     
     
     
     
     
     
     
     
     
     
     
 
Georg-Friedrich Kühn
(Dramaturgie)
 

geb. 1944 im Oberfränkischen, Mitglied im Windsbacher Knabenchor 1954-63. Studium Toningenieur in Düsseldorf. Zweit-Studium Musikwissenschaft mit Literatur und Italianistik in Hamburg und Berlin.

Ab 1972 Arbeit als freier Musik-Journalist. Ständige Reisen in die DDR. Vor allem die Regie-Arbeiten von Ruth Berghaus und Peter Konwitschny, dazu die neue Musikszene der DDR hat er für die Bundesrepublik entdeckt und fruchtbar gemacht. Reisen auch in viele Winkel der Welt.

Arbeiten fürs Radio und für einige Print-Medien. Mitarbeit an diversen Buch-Projekten (Berghaus, Biermann, Konwitschny) und Lexika. Mitglied in einigen Jurys. Musikdramaturgische Recherchen für einige Inszenierungen von Arila Siegert und anderen.

 
     
 
 
     
     
     
     
     
     
     
     
     
     
     
     
     
     
     
     
     
     
     
     
     
 
Matthias Hennecke
(1. Vorsitzender)
 
Rüdiger Nieschmidt
(stellv. Vorsitzender)

Gesellschaft zur Förderung des Klassischen Tanzes e.V.
(Produktionsleitung)
 

Über die Jahre hat der Klassische Tanz in unserer Gesellschaft enorm an Bedeutung verloren. Nicht selten hatte der Mangel an Anerkennung und Unterstützung rein wirtschaftliche Gründe. Die Folge ist ein enormer Mangel an Nachwuchstänzern in unserem Land.

Der Nachwuchs an den anerkannten Vorausbildungsschulen ist durchaus vorhanden. Allerdings setzen die Probleme ein, wenn die Kinder das Alter erreicht haben, in dem ihr vorhandenes Talent durch zusätzliche Förderprogramme unterstützt werden muss. Trotz der Bereitschaft der Kinder und auch der Unterstützung durch die Eltern, sprengt hier oft der Mehraufwand den finanziellen Rahmen.

Genau an dieser Stelle setzt die GFKT mit ihrer Arbeit ein, um den Schülern die Fortsetzung ihrer Ausbildung in entsprechenden Förderprogrammen zu ermöglichen. Mit Stipendien, diversen weiterführenden Workshops und der Unterstützung von Aufführungsprojekten möchten wir die jungen Talente bei ihrem Weg in eine mögliche professionelle Tänzerkarriere begleiten.

Die Aktivitäten des Vereins:

Förderung begabter Nachwuchstänzer
Die Notwendigkeit zur Förderung des Nachwuchses beginnt besonders im Klassischen Tanz sehr früh. Begabte Kinder müssten eigentlich spätestens ab dem 8. Lebensjahr durch gesonderte Förderklassen unterstützt werden. In dieser Phase befinden sich die
Schüler in der Regel an privaten Ballettschulen, oder im Besten Fall an einer privaten Vorausbildungsschule. Leider ist das Einrichten einer ausreichenden Zahl von Förderklassen den privaten Schulen aus wirtschaftlichen Gründen nicht möglich, da die Klassenstärke einerseits relativ klein sein muss und die Eltern in der Regel nicht in der Lage sind, einen deutlich höheren Beitrag zu zahlen, der nötig wäre eine solche Klasse wirtschaftlich zu betreiben. Da die privaten Vorausbildungsschulen mit diesem Problem gänzlich allein gelassen sind, haben wir uns entschlossen solche Förderklassen, bzw. deren Einrichtung in Form von Stipendien gezielt zu unterstützen.

Schülerpatenschaften
Um die Möglichkeit der besonderen Unterstützung von einzelnen Ausnahmetalenten zu fördern, bemühen wir uns Schülerpatenschaften zu vermitteln, bei denen die jeweiligen Schüler über einen längeren Zeitraum persönlich gefördert und auf ihrem Ausbildungsweg durch uns begleitet werden.

Fortbildungsprogramme
In Zusammenarbeit mit privaten Vorausbildungsschulen veranstalten und fördern wir kompakte Workshops, in denen jeweils über einen Zeitraum von 3 bis 14 Tagen ein anspruchsvolles Vollprogramm angeboten wird.
Das Programm umfasst, je nach Altersstufe, Unterricht in den Fächern Klassischer Tanz, tänzerische Darstellung, Charaktertanz, Spitzentanz und Repertoire.

Besondere Projekte
Selbstverständlich gehört zu der alltäglichen Trainingsarbeit der Schüler auch der Bezug zur Bühne. Wir unterstützen daher insbesondere die Durchführung von Aufführungen und ähnlichen Projekten, die dem Zweck dienen den Schülern die Möglichkeit zu bieten, das erlernte praktisch in Choreographien umzusetzen und gleichzeitig auch Bühnenerfahrung zu sammeln.
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